Mein Dank an alle Wählerinnen und Wähler, Freunde, Unterstützer und Helfer!

Hervorgehoben

Liebe Wählerinnen und Wähler,
liebe Freunde, Unterstützer und Helfer,

wir alle hätten uns ein besseres Ergebnis gewünscht.

Ich möchte mich bei allen für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung bei dieser Wahl und auch während der gesamten 17. Wahlperiode (2011-2016) des Abgeordnetenhauses bedanken.

Es war mir eine Ehre und Freude, Ihr/Euer Abgeordneter sein zu dürfen. Bei meiner Arbeit, während der meisten Zeit als bildungspolitischer Sprecher einer der großen Regierungsparteien, konnte ich mit meinen Kollegen in Fraktion und Parlament viel erreichen und bewegen.

Ich habe viele bemerkenswerte, für ihre Nächsten, für uns alle engagierte Bürger kennengelernt. Vielen von Ihnen, Gruppen und einzelnen Bürgern, konnte ich als Abgeordneter persönlich helfen. Da mir dies besonders am Herzen lag, werde ich gerade diese Möglichkeit besonders vermissen.

Ich möchte alle ermutigen, sich/Euch auch weiterhin im Rahmen der Möglichkeiten für unser Moabit, unseren Wedding, unser Berlin, für unsere Gesellschaft einzusetzen. Hier spielt es auch keine Rolle, wenn Sie/Ihr einen „anderen“ Pass habt. Wir alle, die hier leben, sind Berliner.

Fordern Sie Ihre, fordert Eure Abgeordneten auf, sich für unsere Berliner Gesellschaft einzusetzen. Wenn sie es tun, verdienen sie Ihre/Eure Unterstützung.

Nur gemeinsam können wir unser Berlin besser machen.

Wir sehen uns dabei und auch sonst!

Viele Grüße
Ihr/Euer

İlkin Özışık

Ihr/Euer Vertreter im Berliner Abgeordnetenhaus in der 17. Wahlperiode (2011-2016)

Warum ich kandidiere.

Liebe Wählerinnen und Wähler,

seit 5 Jahren bin ich Ihr Vertreter im Berliner Abgeordnetenhaus für den Wahlkreis 4 (Moabit-Nord und Teile des Wedding u.a. der Brüsseler Kiez).

Für mich ist meine Stellung als Abgeordneter eine Verpflichtung gegenüber allen, die in unseren Kiezen leben und arbeiten.

Ich habe in den vergangenen 5 Jahren versucht, dementsprechend zu arbeiten, in der meisten Zeit als bildungspolitischer Sprecher einer unserer Regierungsparteien und zuletzt als unabhängiger Abgeordneter. Mit Gleichgesinnten konnte ich in diesen Jahren einiges erreichen.

Neben der Mitarbeit an neuen Konzepten und Programmen für unserer Schulen, wie z.B. dem Brennpunktschulenprogramm, dem neuen Inklusionskonzept u.a.. war mir unser Wahlkreis und seine Menschen, egal woher sie stammen, immer besonders wichtig.

Dabei ging es mir nicht nur um Themen wie beispielsweise die Entwicklung unserer hiesigen Schulen, unsere Quartiersmanagementgebiete oder das Zurückdrängen der Spielhallen in unseren Kiezen, das nun endlich vorangeht.

Es ging und geht mir unverändert, um den einzelnen Menschen und seine Probleme. Ob bei Problem von Mietergemeinschaften mit Hausbesitzern oder Schwierigkeiten einzelner mit Behörden: es gibt immer Fälle, in denen die Stimme eines Abgeordneter und seine Stellung gebraucht wird, um Steine aus dem Weg zu räumen, die Lösungen im Wege stehen.

Nach meinem Verständnis ist dies eine der wichtigsten Aufgaben eines Abgeordneten: Er muss die für die Bewohner der Kieze seines Wahlkreises einstehen.

Das gilt ausdrücklich für alle Bewohner, auch für die, die zwar bei uns noch kein Wahlrecht besitzen, aber unsere Nachbarn sind.

Ich bin in Moabit als Sohn eines Arbeiters geboren. Hier bin ich mit meinen Geschwistern aufgewachsen, habe die Grundschule besucht und habe Sport getrieben. In Moabit und im Wedding bin ich unverändert durch Familie, Freunde und Bekannte verwurzelt.

Nichts was ich bisher erreicht habe, wäre ohne die Menschen, die mich unterstützt haben und ohne die Möglichkeiten, die Berlin bis heute bietet, möglich gewesen.

Hier etwas zurückzugeben und anderen zu helfen, aus Ihrem Leben etwas zu machen, war für mich immer ein Bedürfnis und der Grund für mein bürgerliches Engagements.

Geben Sie mir Ihre Stimme am 18. September, um auch weitere 5 Jahre für Sie da sein zu können.

Geben Sie mir Ihre Stimme, um für weitere 5 Jahre Ihr Vertreter und die Stimme unserer Kieze im Berliner Abgeordnetenhaus zu sein.

Vielen Dank

Ihr

İlkin Özışık, MdA

Ihr Vertreter im Berliner Abgeordnetenhaus

Die Plakate hängen!

Wahlkampfplakat Ilkin

Liebe FreundInnen, liebe UnterstützerInnen, liebe WählerInnen,

zusammen haben wir am vorletzten Augustwochenende eine wichtige Weiche für den Wahlkampf gestellt. Ich möchte mich bei all meinen UnterstützerInnen bedanken!

Die ersten Wahlplakate hängen in den Straßen von Moabit und Wedding. Eine sehr große Zahl von MoabiterInnen und WeddingerInnen haben sich deutlich für meine erneute Kandidatur für das Abgeordnetenhaus ausgesprochen. Das ist mir eine Verpflichtung!

Ich möchte mich für Ihr/Euer großes Vertrauen bedanken und freue mich mit Ihnen/Euch zusammen in den heißen Wahlkampf zu starten.

Ich will am 18. September 2016 den Wahlkreis 4 Moabit/Wedding in Mitte erneut gewinnen und als Direktkandidat in das Abgeordnetenhaus einziehen, als Ihr/Euer Vertreter aus unseren Kiezen.

Ich bin Ihr/Euer Kandidat, für die MoabiterInnen und WeddingerInnen im Abgeordnetenhaus und möchte die Kieze meines Wahlkreises nach bestem Wissen und Gewissen vertreten.

Für bessere Bildung, für Chancengleichheit, für mehr Partizipation in Berlin!

Transparent – erreichbar – bürgernah – kompetent – überparteilich – parteilos – unabhängig

Ihr/Euer waschechter Moabiter
İlkin Özışık

Milieuschutzgebiete – Mieterbremse für den Kiez!

Mittwochabend haben wir zusammen mit Iris Spranger zu einer Bürgerveranstaltung zum Thema Milieuschutzgebiete in Moabit eingeladen. Hier entstehen gerade weiträumige Schutzgebiete. Darüber müssen die Bürger*innen informiert werden, denn nur wenn sie über die Kenntnis der neuen Regeln und Strukturen verfügen, können sie sie auch anwenden. Bürger*innen müssen mitgenommen werden!

QUARTIERSMANAGEMENT – WIE GEHT ES WEITER IM SPRENGELKIEZ?

Diese Woche haben wir Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel ins Sprengelhaus eingeladen, um mit ihm und engagierten Bürgern aus dem Kiez zusammen über einen guten Übergangsprozess der auslaufenden Finanzierung zu diskutieren. Akute Finanzierungsfragen stehen im Raum, doch scheint die Senatsverwaltung nun doch bereit die Finanzierung auch für 2017 sicherzustellen. Der Bezirk stünde jedoch dann in der Pflicht eine Regelfinanzierung sicherzustellen, dies scheint aufgrund der notwendigen Konsolidierung im Bezirk kaum möglich. Nun sind die Aktiven im Kiez gefragt, zusammen müssen wir darlegen, wie ein guter Verstetigungsprozess aussehen sollte, dann ist die Senatsverwaltungbereit neu zu entscheiden. Ein produktiver Abend, der uns Hoffnung gibt.

Kampf gegen Stellenabbau bei Siemens erfolgreich!

Ich freue mich sehr, dass der harte Arbeitskampf gepaart mit unserem Engagement im Abgeordnetenhaus Erfolg hatte. Der rigorose Stellenabbau und die Verlagerung des Gasturbinenwerkes aus dem Herzen Berlins ins Ausland wurde verhindert. Wir hatten eine Resolution für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Siemens beschlossen. Ein besonderes Anliegen von mir, denn gerade Siemens ist als größter Arbeitgeber wichtig für unser Moabit. Mit Unverständnis und großem Bedauern nahmen wir die Ankündigung von Siemens zur Kenntnis, im Berliner Gasturbinenwerk trotz guter Unternehmenszahlen weiteres Personal abzubauen.

Es wurde nun ein Kompromiss, der den Erhalt dieses Standortes langfristig sichert. Der Abbau von 500 Arbeitsplätzen konnte reduziert werden. 252 der betroffenen Stammarbeitsplätze konnten auch für die Zukunft gesichert werden. Leider wird die Arbeitszeit zukünftig mehr Flexibilität von den Arbeitnehmern abverlangen. Außertarifliche Zulangen werden abgebaut. Das sind keine leuchtverdaulichen Zugeständnisse. Dennoch konnte sichergestellt werden, dass der Standort erhalten bleibt und eine sichere Zukunft hat.

Wir wollen, dass Siemens und Berlin weiter gemeinsam erfolgreich sind.Das funktioniert bisher in Moabit und wir wollen, dass das auch so bleibt! Alle Beteiligten blicken nun positiv in die Zukunft!

 

Hilfe für die Familie des kleinen Mohamed

Tiefe Trauer begleitet uns, die wir versuchen der Familie des kleinen Mohamed nun etwas Raum zu geben. Vor all den Sorgen und Unsicherheiten zu schützen, die gerade mit aller Brutalität auf sie zukommen. Einige Dinge haben wir schon geschafft. So konnten wir vorübergehend eine Unterkunft organisieren, für die Familie und nahe Angehörige. Eine Soforthilfe sicherstellen, Kleidung und Wohnung aus Spenden finanzieren. Denn es kann der Familie nicht zugemutet werden diese schwere Zeit in einer Massenunterkunft zu verbringen. Auch für die Finanzierung der Beerdigung konnte ich sorgen. Alles Dinge, die bislang nicht selbstverständlich waren, ebenso wie der Aufenthaltsstatus. Die Duldung läuft nächsten Monat ab. Dort muss sich sofort etwas tun. Mohameds Mutter wird jetzt als Nebenklägerin auftreten. Sie wusste bisher gar nicht, dass dies möglich ist. Wir haben uns um Anwälte gekümmert, erfahrende Anwälte für Opferrecht und Ausländerrecht. Und ich werde mich dafür einsetzen, dass sie auch den Prozess begleiten kann. Diese Familie hat sich für Deutschland als neue Heimat entschieden. Sie muss nun auch die Chance erhalten hier zu trauern und sich hier ein neues, gutes Leben aufzubauen. Auch wenn das jetzt ganz weit weg scheint.

Was wir jetzt fordern, ist die vollständige Aufklärung der Tat und warum es überhaupt so weit kommen konnte. Ein Bleiberecht muss umgehend erwirkt werden. Und es liegt mir besonders am Herzen, dass der Schutz von Flüchtlingskindern nicht nur debattiert wird, sondern sofort umgesetzt wird. Wir haben hier in Deutschland Standards. Die müssen auch für Flüchtlingskinder gelten. Dahingehend muss sich